Prism
Moonshot · v1.2
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Input-Optimierung für KI-Videogenerierung

KI-Video beginnt
beim Input.

PRISM konditioniert KI-generierte Bilder als Startframe — für messbar stabilere Videos, ohne den Look anzutasten. Adaptiv pro Bild, kalibriert pro Modell-Kombination.

Stabilere Bewegung, weniger Morphing
Look bleibt — Farbe, Kontrast, Stimmung
Nivelliert die Iterationstiefe
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Technik

verfahren adaptive spektrale Konditionierung
domäne Luminanz-Mikrostruktur
steuerung pro Bild adaptiv · ziel-getrieben
invariant Farbe · Helligkeit · Kontrast · Inhalt
eingriff ΔE₂₀₀₀ < 2 — minimal, look-erhaltend
gemessen · Kling v3 4K · n=5 Inkohärenz −26 % · Schärfe +25 % — 5/5 Läufe

Der Beweis

Gleiches Bild, gleicher Prompt.
Anderer Startframe.

Kling 3.0 · 4K · 5 s

Fairerweise: Der Unterschied springt nicht ins Auge. Er ist marginal — aber über n=5 Läufe je Seite konsistent messbar, und beim direkten Vergleich sieht man ihn an ruhigeren Flächen und stabileren Kanten. Genau darum steht hier eine Messung und kein Effekt-Feuerwerk: Wäre der Unterschied plakativ, hätten wir das Bild verändert — und das ist der Punkt nicht.

Porträt Inkohärenz −26 % · Schärfe +25 % · Flackern −7 % — 5/5 Läufe
Ohne PRISM
Mit PRISM
Architektur · Kamerafahrt Inkohärenz −31 % · Flackern −19 % · Schärfe +11 % — 5/5 Läufe
Ohne PRISM
Mit PRISM

Warum man nichts sieht

Der ganze Eingriff — ×10 verstärkt

|ohne − PRISM| × 10
Differenz Porträt, ×10 verstärkt Porträt
Differenz Architektur, ×10 verstärkt Architektur

Zehnfach verstärkte Differenz der beiden Startbilder. Nur Mikrostruktur leuchtet auf — Bart, Haar, Laub, Kanten. Flächen bleiben schwarz: Farbe, Helligkeit und Inhalt sind unangetastet. So klein ist der Eingriff, der oben messbar stabilere Videos erzeugt.

Zwei unabhängige Inhalte, gleiches Ergebnis — je Paar dasselbe Gemini-4K-Bild, links unbehandelt, rechts PRISM-konditioniert. Gezeigt ist jeweils der Median-Lauf, nicht der beste. Die Prozentwerte sind Mittel über n=5 Läufe je Seite; „5/5" heißt, dass die Richtung in jedem einzelnen Lauf stimmt (Cohen's d = 2.4 bis 6.0 — ein Verlässlichkeits-, kein Größenmaß). Die Bewegungsmenge bleibt unverändert: Die Ruhe kommt nicht aus weniger Bewegung. Kling generiert stochastisch, die Bewegung der Clips unterscheidet sich also zwangsläufig — verglichen wird die Stabilität, nicht die Choreografie.